Travel: 6 Tipps für deinen perfekten Lissabon Trip

Travel: 72 Stunden in Lissabon

Lissabon, du wunderschöner Fleck. Ich war zwar erst vergangenes Jahr dort, aber die Stadt am Meer hat’s mir einfach angetan. Kleine Gassen gepaart mit großartiger Architektur, Meeresfrüchten, dem Galao danach und wunderschönen Aussichtspunkten. Das schöne an Lissabon: Egal wie lange man hier Urlaub macht, es wird einfach nicht langweilig. Drei bis fünf Tage sind meiner Meinung nach die perfekte Zeitspanne, denn man braucht etwa drei Tage für die Stadt und kann anschließend einen Strandtag in Cascais einlegen oder die bunten Türme von Sintra besuchen. Wer abseits der typischen “Touristenfallen” Lissabon entdecken möchte, ist bei meinem Travelguide genau richtig. Viel Spaß beim Durchklicken:CONTINUE

Travel: Meine Tage im Posthotel im Zillertal

Travel: Meine Tage im Posthotel im Zillertal

Eine der schönsten Trips dieses Jahr? Definitiv die kleine Snowboard-Auszeit im Februar. Gemeinsam mit meinen Eltern war ich in Zell im Zillertal und durfte das wunderschöne Posthotel samt dem Zillertal kennenlernen. Seit meinen Jahren in Innsbruck bin ich riesen “Tirol”-Fan und versuche jeden Winter ein paar Tage auf dem Brett zu stehen. Zugegeben, von Hamburg aus ist die Anreise nicht direkt um die Ecke aber auch diesmal hat es sich voll und ganz gelohnt. Das Posthotel liegt zentral im Zillertal, nur wenige Busminuten von der Zillertal Arena entfernt und somit der perfekte Ausgangspunkt für ein paar entspannte Tage am Berg. Wie es uns gefallen hat, was wir die Tage erlebt haben und was kulinarisch nicht verpasst sollte, erfahrt ihr in meinem heutigen Traveldiary:CONTINUE

Travel: Auf Entdeckungsreise mit Peak Performance

Travel: Auf Entdeckungsreise mit Peak Performance Wenn’s um Outerwear geht, stehen für mich Funktionalität, Qualität und Design an oberster Stelle. Aber was bringt die beste Ausrüstung, wenn man kaum Zeit hat, diese zu testen. Das dachte sich zum Glück auch Peak Performance, schloss sich kurzerhand mit dem Zillertal zusammen und ermöglichte einen wunderschönen Presse-Trip in meine Lieblingsregion. Die vier Jahre in Innsbruck haben bei mir unumstritten Spuren hinterlassen und im Winter packt mich noch immer das Bergweh. Was gibt’s auch schöneres als verschneite Berglandschaften, Tiroler Küche und das ultimative Freiheitsgefühl, wenn man von der Bergspitze dropt? Richtig. Quasi nichts – katching! Eine ordentliche Dosis Fernweh, gepaart mit den aktuellen Peak Performance Styles und Eindrücken von meinem kurzen Get-away: Viel Spaß beim Durchklicken!CONTINUE

Travel: Instagram-Guide für Lissabon

Travel: Instagram-Guide für Lissabon

Ich bin zurück, bin wieder da und freue mich so sehr wieder Inspiration und Motivation für mein Baby aka All is Pretty zu haben. Manchmal tut abtauchen verdammt gut, aber wenn man dann etwas zu lange unter der Oberfläche treibt, wird es schwer, mit den müden Armen wieder nach oben zu rudern. Genug geschnackt, I’m back. Und zwar mit einem Instagram-Guide für Lissabon. Weil es über Ostern ganz spontan zum dritten Mal nach Lissabon geht und ich mich wie bolle darauf freue. Die Stadt, die Vibes, das Essen, die Sonnenuntergänge, die Meerluft, die Sonne, ein bisschen Sommer den ich gerade so sehr brauche. Auch wenn es nur vier Tage sind – who cares – eine kleine Auszeit an meinem happy place.

Also, wer möchte spontan mit mir die Koffer packen?CONTINUE

5 Tipps für die Bildbearbeitung am Handy

5 Tipps für die Bildbearbeitung am Handy
Ich kann mich noch ganz genau an mein erstes iPhone, die erste Bildbearbeitung am Handy und die schrägen Instagram-Filter erinnern. Damals spiele Ästhetik keine Rolle: Filter wurden wild über einenander gelegt, die Bilder gerahmt und bis zur Unkenntlichkeit bearbeitet. Eindrücke wurden einfach festgehalten und gepostet. Die Frage, ob das Bild in den Feed passen würde, spielte keine Rolle und das war auch gut so. Mit dem Blog kam der Wunsch nach Ästhetik, einem klaren Bild, das ich auf dem Blog und den Social Media Kanälen transportieren wollte. In den Anfängen habe ich mich zunächst stark an links und rechts orientiert und schnell die persönliche Note der Bilder verloren. Hauptsache hell, überbelichtet und geradlinig. Dass es auch anders geht, möchte ich euch heute mit einem kleinen Guide für Bildbearbeitung am Handy zeigen: Ich stelle euch Apps und Tricks vor, die ich selbst täglich nutze, um den Bildern die persönliche Note zu verleihen.CONTINUE

Travel: Instagram-Guide für Kopenhagen

 

Eine kurze Erklärung zum Instagram-Guide:
Der Instagram-Guide ist ein Versuch, eine neue Interpretation des Travel Diaries. Ich möchte euch bereits vorab Ecken zeigen, die mich besonders in einer neuen Stadt faszinieren. Über Hashtags scanne ich Instagram und suche interessante Plätze, Gebäude, Restaurants und Museen, die sonst vielleicht unter den Tisch gefallen wären. Die Highlights binde ich dann im Instagram-Guide ein und skizziere mit ein paar Sätzen die Idee dahinter. Eigentlich ganz simpel, ich hoffe euch gefällt’s. Egal ob’s für euch auch noch Kopenhagen geht, ihr Fernweh habt und träumen wollt oder einfach nur auf der Suche nach einer großen Portion Travel-Inspo seid, klickt euch durch den ersten Instagram-Guide für Kopenhagen:

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